Radiästhesie_

Privat Investigators
 

[ RV-Detective in Deutschland ]

 

Die Radiästhesie, ist einer der ältesten Methoden, um unterirdische Störfelder, wie Erdverwerfungen, metallische Ablagerungen oder Wasser zu finden. Sie wird weltweit und von vielen alten Kulturvölkern bis in die heutige Zeit, professionell angewendet.

 

Der Einsatzbereich ist jedoch auch in anderen Bereichen, wie z. B. der alternativen Medizin oder auch zur Bestimmung des besten Bauplatzes für Gebäude geeignet. In manchen Ländern, wird z. B. erst der Architekt bestellt, wenn der Geomant seine radiästhetische Begehung durchgeführt hat.

 

Auch gab es bereits Projekte, wobei der günstigste Standort für extra angefertigte Steine ermittelt wurde, um dort eine „Erdakupunktur“ zu praktizieren, damit dort u. a. „Orte der Kraft“ geschaffen wurden oder eine „Erdharmonisierung“ erfolgte. So wurde der Erdboden verbessert und der Ernteertrag erhöht ohne Zugabe von den üblichen Mitteln.

Der Einsatzbereich der Radiästhesie, ist jedoch noch wesentlich umfangreicher, als die bisher bekannten Möglichkeiten. Auch für die Ermittlung (Geolokation) von gesuchten Objekten oder Personen, ist sie ein häufig genutztes Tool.

 

In den 1950er Jahren, veröffentlichte dann Manfred Curry seine Publikation über ein quadratisches Gitter, welches global in NO-SW und NW-SO Richtung, mit einem jeweiligen Abstand von ca. 3,5 Metern verläuft. Die dafür häufig verwendeten Bezeichnungen sind: „Curry-Gitter“ oder „Diagonalgitter“. Die ursprüngliche Entdeckung geht jedoch auf Siegfried Wittmann zurück, welcher dieses bereits zwischen 1945 und 1951 beschrieb.

 

Ein weiteres Gitter mit einer Ausrichtung in der magnetischen Nord-Süd-Richtung und auch in die Ost-West-Richtung, beschrieb Ernst Hartmann ab 1954. Es ist heute bekannt als „Globalnetzgitter“ oder auch „Hartmanngitter“.

 

Auch Anton Benker postulierte 1953 ein kubisch räumliches Gittersystem, das die ganze Erdoberfläche und den darüber liegenden Raum in würfelförmige Felder im Abstand von zehn Metern aufgliedern soll. Dieses Gittersystem wird als Benker-Kubensystem bezeichnet und in der Radiästhesie als übergeordnetes System zum Hartmann-Gitter gesehen.

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